Lärm

Manchmal finde ich die tiefste Ruhe inmitten des Lärms des Alltags. Ich sitze in einem Raum voller Menschen, die lärmen, lachen und weinen, doch ich bin völlig ruhig. Ich atme tief und langsam und irgendwie werden die Sorgen plötzlich ganz klein und unbedeutend. Was mich bedrückt hat, während ich durch den Alltag gehaste bin und nur versucht habe alle Aufgaben möglichst schnell und gut zu erledigen, all das verliert an Farbe. Irgendwie bin ich einen Moment lang einfach nur ich. Nicht die, die alle von mir verlangen zu sein. Auch nicht die, die ich selbst von mir verlange zu sein, sondern einfach nur ich. Und das ist unglaublich beruhigend. Wir sollten uns wohl einfach öfter einen Moment Zeit nehmen, um uns zu finden und einfach zu sein.

25.1.17 09:46

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (25.1.17 17:52)
Es ist ganz wichtig, dass man irgendwann lernt sich selbst zu sein. Verstellen für andere, halte ich für falsch. Damit tut man sich nichts gutes. Vorallem was sollte es nützen, außer das man selbst nicht glücklich ist? Ich denke man kann durchaus zu sich selbst stehen, zu den eigenen Eigenschaften, Gefühlen, ja auch Fehlern und Macken. Vielleicht hat man dann doch den besseren Wohlfühleffekt. Und vielleicht wird man dann auch doch durchaus positiver von der Umwelt wahrgenommen. Denn das "Ich" sein, ist sehr wichtig. LG, Marie


(25.1.17 20:16)
Oh...du bist noch so jung. Fang jetzt an du selbst zu sein. Die richtigen Menschen werden zu dir stehen, verstehen, beistehen...
Fehler, Macken, Unarten machen den Einzelnen zu etwas Besonderen,die Vielfalt des Seins ist bedeutend....
Machs nicht so wie ich und tippe dir dann die Unsinnigkeiten in 20 Jahren von der Seele, um auf der Suche nach dir selbst zu sein.

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